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Sie wollen ein Haustier anschaffen? Darauf sollten Sie achten

Sie wollen ein Haustier anschaffen? Darauf sollten Sie achten

Ob Hund, Katze oder Maus: Wir Deutschen lieben Haustiere! Laut einer Studie gibt’s in 43 Prozent aller Haushalte in Deutschland mindestens einen tierischen Mitbewohner. Wenn auch Sie ein Tierfreund sind und über die Anschaffung von Haustieren nachdenken, sind Sie hier ge-wau richtig! Lesen Sie jetzt, ob Sie sich eher für Hund oder Katze entscheiden sollten, was bei der Wahl des Tieres sonst noch zu berücksichtigen ist und worauf es beim Kauf von passendem Futter ankommt. Schließlich wollen Sie nur das Beste für Ihr neues Haustier – mit Tiernahrung von Purina® ONE® oder Purina® BENEFUL® ist Ihr vierbeiniger Liebling optimal versorgt!

Haustiere anschaffen: Kriterien für den Wau-Effekt
Hund als Haustier: Was Sie mit Bello & Co. erwartet
Katze als Haustier: So lebt sich’s mit Miezbewohner
Team Hund oder Team Katze: Was passt zu Ihnen?
Haustiere: Unnützes Wissen über unsere felligen Freunde
Hundespiele, Kommandos & mehr
Katze – Allein zu Haus
Sind Haustiere für Kinder geeignet? 7 gute Gründe
Beliebte Haustiere: Die Top 10 Deutschlands
Fit & fröhlich: Das passende Futter finden

Haustiere anschaffen: Kriterien für den Wau-Effekt

Ob Hund oder Katze: Bevor ihr neues Familienmitglied auf vier Pfoten bei Ihnen einzieht, gibt’s einiges zu klären. Alle, die sich ein Haustier anschaffen wollen, sollten sich im Vorfeld folgende Fragen stellen:

Bietet meine Wohnung genug Platz? Generell gilt: Kleine Wohnung = kleiner Hund. Große Haustiere brauchen mehr Bewegung und müssen entsprechend länger Gassi geführt werden. Bei Samtpfoten kommt es darauf an, ob sie Freigänger oder Wohnungskatzen sind: Letztere benötigen eine artgerechte Grundausstattung (Katzenklo, Kratzbaum, Spielzeug etc.). Vorab muss außerdem geklärt werden, ob der Vermieter mit einem Haustier einverstanden ist.

✓ Vom Züchter oder aus dem Tierheim? Das ist nicht nur eine Kostenfrage! Bei Züchtern erwerben Sie in der Regel einen Welpen, mit dem Sie von Null starten. Vierbeiner aus dem Tierheim haben dagegen eine Vorgeschichte. Wichtig ist, dass die Chemie zwischen Tier und Halter stimmt – ist es Liebe auf den ersten Hundeblick?

✓ Welche Kosten kommen auf mich zu? Zusammen mit Ausgaben für Steuer und Versicherung rechnen Sie je nach Größe Ihres Hundes für Futter mit insgesamt 50 bis 150 Euro pro Monat. Bei Katzen können Sie von 40 bis 70 Euro ausgehen. Jährlich sollten Sie für Tierarztkosten noch einmal 100 Euro einplanen.

✓ Reagieren Sie allergisch? Damit Sie und Ihre Familie mit dem tierischen Mitbewohner viel Freude haben, sollte vorab geklärt werden, ob Tierhaarallergien vorliegen. Ein Test beim Allergologen schafft Klarheit!

Jetzt stellt sich nur noch die Frage: Hund oder Katze? Wir zeigen Vor- und Nachteile für beide Tierarten auf!

Hund als Haustier: Was Sie mit Bello & Co. erwartet

Wer sich einen Hund anschaffen möchte, sollte sich das gründlich überlegen – schließlich übernehmen Sie Verantwortung für das Tier und das sein Leben lang. Zunächst lassen wir die Vorteile von der Leine, bevor wir die Nachteile unter die Lupe nehmen.

Ein Hund als Haustier: Die Vorteile

Die überschwängliche Freude, wenn Sie nach Hause kommen, das gemeinsame Spielen und Kappeln sowie die Tatsache, dass er nicht von Ihrer Seite weicht – ein Hund gibt die entgegengebrachte Liebe zehnfach zurück! Der beste Freund des Menschen trägt diesen Titel zu Recht, schließlich ist er immer für Sie und das Rudel (Ihre Familie) da: als Wachhund, Seelentröster und Spielgefährte.

Bellness-Kur für Groß und Klein – warum Hunde uns guttun

Keine Frage: Ein Hund als Haustier sorgt für zusätzliche Bewegung – und die ist natürlich gesund! Je nach Energie Ihres vierbeinigen Freundes können Sie zusammen Joggen gehen oder er begleitet Sie, wenn Sie auf dem Rad unterwegs sind. Viel Bewegung wirkt sich positiv auf Ihr Wohlbefinden aus, es hebt die Stimmung und hilft, den Stresslevel zu senken.

In der Regel haben Hundehalter ein stärkeres Immunsystem, sie werden nicht nur seltener krank, sondern erholen sich auch schneller. Das gilt übrigens auch für Kinder, was zu geringeren Fehlzeiten in der Schule führt.

Studien haben ergeben, dass Hundebesitzer im Vergleich zu anderen Menschen einen niedrigeren Blutdruck sowie bessere Cholesterinwerte besitzen. Und bei psychischen Problemen können die haarigen Begleiter dabei helfen, dass sich Patienten schneller erholen und besser fühlen.

Ein Hund als Haustier bringt also viele Vorteile. Lesen Sie hier weiter!

Was Sie beachten sollten, wenn Sie sich einen Hund anschaffen

Neben den positiven Aspekten sollten sich potenzielle Hundehalter auch über die Verantwortung im Klaren sein, die ein Hund als Haustier mit sich bringt. Damit Sie die Entscheidung kurz nach Einzug Ihres vierbeinigen Freundes nicht wieder bereuen, fassen wir für Sie zusammen, was es bedeutet, sich einen Hund anzuschaffen.

Gassi gehen, spielen und beschäftigen – ein Hund braucht viel Zeit und Aktivität! Pro Tag sollten Sie mindestens zwei Stunden einrechnen, die Sie aktiv mit ihm verbringen . Im Gegensatz zu Katzen sollten Hunde nicht längere Zeit alleine in der Wohnung gelassen werden. Vor allem, wenn Urlaub ansteht, ist ein Hundesitter oder eine Hundepension, in der sich der Hund auch wohlfühlt, angesagt!

Das gilt allgemein auch für spontane Unternehmungen wie Schwimmbad oder Kinobesuch: Wenn Sie sich einen Hund anschaffen, geben Sie einen Teil Ihrer Spontaneität zugunsten des treuen Begleiters auf, das sollten Sie dann auch mit Freude tun.

Einen Hund als Haustier ist auch eine haarige Angelegenheit: Sie verlieren Fell, bringen Straßendreck in die Wohnung und manche müssen einfach probieren, wie Ihre neuen Lieblingsschuhe schmecken.

Besonders beim Gassigehen zeigt sich der wahre Hundefreund: Ob Regen oder Schnee, ob früh morgens oder spät abends – im Durchschnitt müssen Sie drei bis viermal am Tag für mindestens zwei Stunden mit ihrem felligen Liebling vor die Tür.

Futter, Haftpflichtversicherung, Hundesteuer und Tierarzt: Im Gegensatz zu Katzen und Co. sind Hunde eher kostspielige Haustiere. Durchschnittlich sollten Sie circa 1000 Euro pro Jahr einrechnen.

Aber was ist schon Geld, wenn Sie in die treuen Augen Ihres geliebten Hundes blicken?  

Auf die Näpfe, fertig, los: Diese Tiernahrung schmeckt und ist gesund!

Wenn Sie sich für einen Hund entschieden haben, stellt sich natürlich die Frage nach dem richtigen Futter. Nicht nur mit jeder Menge Streicheleinheiten, Ausflügen und Spielen können Sie Ihrem neuen Freund etwas Gutes tun – sondern auch mit artgerechter Tiernahrung von PURINA® BENEFUL®.

Für Nachwuchs auf vier Pfoten ist BENEFUL® Gesunde Anfänge genau das Richtige: Das Trockenfutter sorgt für eine ausgewogene Ernährung und wurde speziell für Welpen entwickelt. Es ist nicht nur super lecker, sondern fördert unter anderem die gesunde Entwicklung des Gehirns und der Sehkraft. So startet ihr neuer bester Freund optimal ins Hundeleben.

Für die gemeinsamen Abenteuer an der frischen Luft ist BENEFUL® Feine Belohnung ideal: Die Hundesnacks unterstützen die natürlichen Abwehrkräfte und sorgen für gesunde Haut sowie ein glänzendes Fell.

Zurück in der Wohnung verwöhnen Sie Ihren vierbeinigen Liebling mit einem echten Schlemmermenü: Die ausgewogene Nass-Vollnahrung gibt’s in mehreren Sorten und enthält alle notwendigen Vitamine und Mineralstoffe – so lecker wie selbstgemacht!

Hundefreunde, die über Rabatt-Coupons, hilfreiche DIY-Anleitungen und interessante Artikel up to date bleiben möchten, melden sich am besten für den PURINA® Newsletter an.

Katze als Haustier: So lebt sich’s mit Miezbewohner

Mi-wow oder Mi-autsch? Das ist hier die Frage. Sie möchten sich eine Katze als Haustier anschaffen, sind aber noch unsicher? Kein Problem, wir geben Ihnen wichtige Hinweise für Ihre Entscheidung an die Hand, ob ein Leben mit Samtpfote für Sie das Richtige ist.

Vorteile einer Katze als Haustier

Kein Spazier-Tier: Katzen müssen nicht Gassi gehen

Katzen gelten als besonders pflegeleichte Haustiere. Sie brauchen keine Leine und müssen auch nicht mehrfach am Tag in Begleitung ausgeführt zu werden. Hat sich Ihr Stubentiger an das „Außengelände“ gewöhnt, verrichtet er seine Geschäfte ohne Überwachung und kommt von allein zurück nach Hause. Abenteurer auf Samtpfoten brauchen allerdings starke Abwehrkräfte, daher empfiehlt sich entsprechendes Futter wie etwa PURINA ONE BIFENSIS® Adult – reich an Huhn mit einer einzigartigen Nährstoff-Formel.

Sie leben in einer Großstadt und draußen ist es zu gefährlich für Ihren Schützling? Hier kommt natürlich das Katzenklo zum Einsatz, das ohnehin in keinem Miezenhaushalt fehlen darf. Dabei sollte jede Katze ihr eigenes stilles Örtchen bekommen und Sie in Ruhe überlegen, wo Sie dieses platzieren. Übrigens ist spezielles Wohnungskatzenfutter wie zum Beispiel PRO PLAN® HOUSECAT besonders gut für die Darmgesundheit und hilft, den Geruch in der Katzentoilette zu verringern.

Liberté to “schnurr“: Katzen schmusen gern – wenn sie wollen

Schnurrend schleicht Sie einem um die Beine, schmiegt sich an und reibt bei geschlossenen Augen das Köpfchen – wenn Katzen eines können, dann ist es Kuscheln. Vorausgesetzt, sie haben Lust darauf und sind nicht gerade mit der Erkundung neuer Jagd- und Spielgebiete beschäftigt. Wer sich nach Nähe sehnt und nichts gegen eine lebendige Wärmflasche am Bettende einzuwenden hat, kommt hier durchaus auf seine Kosten. Katzen mögen Wärme und fühlen sich beim Schmusen mit Mensch, Artgenossen und sogar anderen Haustieren ausgesprochen sicher. Und nicht nur die Miezen profitieren davon: Studien haben erwiesen, dass Schnurren heilsam und entspannend auf den menschlichen Körper wirkt. Beim Streicheln schütten wir außerdem Serotonin aus, was für ausgeglichene Stimmung sorgt. Sie möchten wissen, wer die wahren Kuschelmonster unter denFellnasen sind? Bitte sehr: Knuddeln Sie mal mit Britisch Kurzhaar, Singapura, Siam-, Balinesen-, Maine-Coon- und Ragdoll-Katzen!

Sie sind nicht allein: Katzen trösten, wenn Sie traurig sind

Bekanntermaßen haben Katzen ihren eigenen Kopf und begrüßen Herrchen und Frauen weitaus weniger euphorisch als Hunde das tun – wenn überhaupt. Eine Bindung zu ihren „Dosenöffnern“ scheinen sie dennoch zu haben. Viele Katzenbesitzer werden von ihren Miezen getröstet, wenn sie weinen. Die Tiere suchen häufig die Nähe zu den Trauernden, schmiegen sich an sie und bekunden ihre Anteilnahme mit Maunzen, Schnurren oder Lecken. Katzen bemerken das veränderte Gemüt sowie die für sie ungewohnte Körperhaltung ihrer Bezugsperson und versuchen den „Normalzustand“ durch eben jenes Wundermittel wiederherzustellen, das ihnen selbst Trost und Sicherheit spendet: Wärme und Streicheleinheiten.

Wer jetzt überzeugt ist und sich eine Katze als Haustier anschaffen möchte, erfährt hier  alles, was sonst noch wichtig ist! Überstürzen sollte man bei der Mission „Samtpfote“ aber natürlich nichts, folgendes gibt es nämlich auch zu beachten:

Katze als Haustier : Das sollten Sie bedenken  

Ciao Bello! Katzen sind keine Hunde

Katzen apportieren nicht, Katzen trotten ihrem Halter für gewöhnlich nicht treu hinterher und sie sind auch nicht immer für des Menschen Zeichen der Zuneigung dankbar. Die Fellnasen haben ihren eigenen Kopf, treffen Entscheidungen in ihrem Sinne und werden deshalb von vielen im Vergleich zum Hund als weniger „herzlich“ empfunden. Auch gibt es mit der Fütterung häufig Probleme, viele Miezen sind wählerisch und fressen oder vertragen nicht alles, was man ihnen vorsetzt. Bei der Verköstigung am Napf sollte man daher auf Qualität achten! PRO PLAN®, PURINA BEYOND® und PURINA ONE® bieten eine große Auswahl an Katzenfutter für verschiedene Altersstufen.

Unübersehbare Miezbewohner: Katzenhaare & Kratzspuren

Klar, wer sich ein Haustier anschaffen möchte, muss mit Haaren in der Wohnung rechnen. Katzenhaare im Speziellen sind besonders hartnäckig! Auf dem Sofa, im Kleiderschrank und sogar im Kühlschrank tauchen sie auf. Wer darauf keine Lust hat, sollte entweder über ein anderes Haustier. Für viele Halter werden aber nicht nur die Haare, sondern auch die Krallen der Stubentiger zum Problem. Ob es nun zum Zwecke der Reviermarkierung, der Spielerei oder des Schärfens ist: Die Katze kratzt an Möbeln und lässt es sich nur mit viel Geduld (und einem Kratzbaum) abgewöhnen.

„Hier, ein Mäusekopf!“ Vorsicht vor Leichenteilen

Nein, es ist kein Gerücht: Freigänger-Katzen bringen ihre Jagdtrophäen gerne mit nach Hause! Nicht selten landen ganze oder halbe Überreste von Beutetieren auf dem Treppenabsatz, auf dem Wohnzimmerboden oder vor der Terrassentüre. Besitzer mit empfindlichen Mägen und weißen Teppichböden haben daran wahrscheinlich weniger Spaß als die stolze Mieze. Doch seien Sie nicht böse, denn dass Ihre Katze Sie mit ihrer Beute „beschenkt“ ist ein Zeichen dafür, dass Sie sich bei Ihnen sicher fühlt. Außerdem kann es sein, dass die Katze Sie als potenziellen Nachwuchs (oder unfähigen Jäger) betrachtet. Mutterkatzen – in großen Verbänden auch unterstützende Kater – präsentieren ihren heranwachsenden Jungen häufig kleine Beutetiere zum Üben. Für die eigentliche Fütterung sind aber natürlich Sie als Besitzer zuständig. Mit PURINA ONE BIFENSIS® Junior kriegen Sie Ihr Kätzchen satt, gesund und zufrieden.

Der große Test: Welches Haustier passt zu Ihnen?

Der große Test: Welches Haustier passt zu Ihnen?

Hund oder Katze – das ist hier die Frage! Wer sich ein Haustier anschaffen möchte, kommt an den beiden beliebtesten Vierbeinern der Deutschen nicht vorbei. Auf der Suche nach der alles entscheidenden Antwort hilft Ihnen unser Test. Beantworten Sie unsere Fragen und finden Sie heraus, ob Sie schon bald eine Hundehütte oder einen Kratzbaum brauchen. Ihre Liebsten sollen natürlich auch „Miez“-spracherecht haben? Kein Problem! Einfach Test herunterladen, ausdrucken und am besten gleich morgen am Frühstückstisch austeilen.
Test herunterladen

Haustiere: Unnützes Wissen über unsere felligen Freunde

Hundespiele, Kommandos & mehr

Hundespiele, Kommandos & mehr

Wir nennen Ihnen die drei besten Spielzeuge und wie aus „Bällchen holen“ ein wahres Hunde-Highlight wird.
Wuff, auf los geht‘s los!
Katze – Allein zu Haus

Katze – Allein zu Haus

Was Miezi so treibt, wenn Sie nicht da sind? Wir zeigen es Ihnen in folgenden Videoclips.
Katz‘ ab!
Sind Haustiere für Kinder geeignet? 7 gute Gründe

Sind Haustiere für Kinder geeignet? 7 gute Gründe

Mamas und Papas kennen das: Unsere Kleinen entdecken früh ihre Leidenschaft für Vierbeiner und an oberster Stelle des Wunschzettels zu Weihnachten steht in großen Lettern: Ich möchte einen Hund!

Für alle, die sich noch unsicher sind, ob Haustiere für Kinder geeignet sind, sich aber gerne überzeugen lassen, haben wir an dieser Stelle 7 Gründe FÜR einen tierischen Mitbewohner zusammengetragen.

Haustier anschaffen – Grund 1: Sie sind kleine Seelentröster

Zwischen Kind und Haustier kann eine bedingungslose Liebe ohne Konflikte entstehen. Besonders Einzelkinder und/oder solche, die oft allein sind, können davon profitieren, denn die Nähe des felligen Freundes ist Balsam für die Seele.

Grund 2: Sie lernen Verantwortung

Gassigänge, Fellpflege, Fütterung – selbst der allerkleinste Haustierbesitzer kann schon Aufgaben übernehmen (ein wenig Löwenzahn fürs Kaninchen rupfen zum Beispiel), die mit der Zeit sein Verantwortungsbewusstsein erhöhen.

Grund 3: Sie sind gut für die Gesundheit

Ein Hund will spazieren, egal bei welchem Wetter! Viel Bewegung und Zeit an der frischen Luft stärken das Immunsystem Ihres Kindes und machen sogar die Spielekonsole uninteressant. Hat Ihr Nachwuchs allerdings eine Tierhaarallergie, nützt auch der längste Spaziergang nichts – eine mögliche Hypersensibilität sollten Sie unbedingt prüfen, bevor Sie sich ein Haustier anschaffen.

Grund 4: Sie erhöhen die soziale Kompetenz

Da Hunde und Katzen nicht „sagen“ können, was ihnen fehlt, und von der Pflege ihrer Besitzer abhängig sind, müssen Kinder sensibel sein und einfühlsam mit ihnen umgehen. Durch den Umgang mit Haustieren werden Rücksichtnahme und Pflichtbewusstsein gestärkt. Davon können Kinder besonders in Kindergarten und Schule profitieren.

Grund 5: Sie haben eine beruhigende Wirkung

Studien belegen, dass die reine Anwesenheit und das Streicheln von Tieren helfen, den Blutdruck und die Herzfrequenz zu senken – das entspannt und senkt den Stresslevel. Auch auf hyperaktive Kinder haben Haustiere eine beruhigende Wirkung.

Grund 6: Sie stärken das Selbstbewusstsein

Wenn Kinder sich erfolgreich um ihre kleinen Mitbewohner kümmern und Verantwortung übernehmen dürfen, stärkt das ihren Selbstwert. Außerdem fällt ihnen das Knüpfen von Kontakten leichter, denn wer eine knuffige Fellnase zum Freund hat, weiß eine Menge zu erzählen.

Grund 7: Sie stärken den Familienzusammenhalt

Tiere werden von ihren Haltern nicht umsonst als Mitglied ihrer Familie angesehen. Sie schenken uns nicht nur Liebe, sondern wirken auch therapeutisch: Sich gemeinsam um fellige Vierbeiner zu kümmern und mit ihnen zu spielen, stärkt den Zusammenhalt und das Gruppengefüge.

Top-10-Haustiere

Erfahren Sie jetzt, welches die beliebtesten Heimtiere der Deutschen sind.
  • Platz 10: Spinnen

    Platz 10: Spinnen

    Kaum zu glauben, aber wahr: Nicht jeder will achtbeinige Untermieter verjagen.
  • Platz 9: Mäuse

    Platz 9: Mäuse

    Ungeziefer? Von wegen! Die süße Maus flitzt auf Platz 9 der beliebtesten Haustiere.
  • Platz 8: Reptilien

    Platz 8: Reptilien

    Schön wechselwarm: Echse & Co.
  • Platz 7: Fische

    Platz 7: Fische

    Da machen Sie große Augen! Kunterbunte Aquarienbewohner sind sehr beliebt.
  • Platz 6: Vögel

    Platz 6: Vögel

    Tschilp-tschilp! Hierzulande haben wir gerne einen Vogel. Platz 6 für Piepmätze.
  • Platz 5: Hamster

    Platz 5: Hamster

    Knopfaugen und dicke Bäckchen – auf Platz 5 hamstert es sich bestens.
  • Platz 4: Meerschweinchen

    Platz 4: Meerschweinchen

    Ihr Quieken finden Kids mega.
  • Platz 3: Kaninchen

    Platz 3: Kaninchen

    Fürs Goldigsein gibt’s Bronze!
  • Platz 2: Hunde

    Platz 2: Hunde

    Des Menschen bester Freund hat ein Herz aus Gold und erhält die Silbermedaille.
  • Platz 1: Katzen

    Platz 1: Katzen

    Die Schmusemeister sind die unangefochtene Nr. 1 der Deutschen.
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    Fit & fröhlich: Das passende Futter finden

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    Was ist Ihr Wunschtier?

    Sie möchten sich auch ein Haustier anschaffen? Was wird es und wie soll es heißen? Verraten Sie uns Ihr Wunschtier mit Namen in den Kommentaren!