Das Tolle an Vollkorn.

Angela Kurz erklärt, warum Vollkorn wichtig für eine ausgewogene Ernährung ist.

Über ausgewogene Ernährung wird viel geredet. Besonders gut kommen dabei oft die Nahrungsmittel aus Vollkorngetreide weg. Nur wieso? Was „Vollkorn“ bedeutet, warum es so wichtig ist und wie man schon beim Frühstück auf die Schnelle etwas für seinen Körper tun kann, erklärt die Ernährungswissenschaftlerin Angela Kurz von Nestlé Cerealien.

Vollkorn – was ist das eigentlich?

Brot, Brötchen, Kuchen: Ein Großteil unserer Ernährung besteht aus Lebensmitteln, die aus Weizenmehl hergestellt werden. Für typisches Weizenmehl und die daraus hergestellten Weißmehlprodukte wird nur ein Teil des Weizenkorns benutzt – der sogenannte Mehlkörper. Er macht 83 % des Korns aus. Vollkorn bedeutet, dass auch die restlichen Bestandteile des Korns verarbeitet werden: Das sind die ballaststoffreiche Schale sowie der Keimling mit all seinen Vitaminen und Mineralstoffen.

Bedeutet: Produkte mit Vollkorn enthalten mehr Nähr- und Ballaststoffe als ausgemahlenes Getreide. Dies ist einer der Gründe, warum Behörden weltweit, viele Experten und die Weltgesundheitsorganisation empfehlen, Produkte mit Vollkorn in einer ausgewogenen Ernährung zu bevorzugen. Genauso wie Obst oder Gemüse.

Wie viel Vollkorn sollte ich essen?


Ernährungsexperten empfehlen, mindestens vier Portionen Getreide, Getreideprodukte oder Kartoffeln am Tag zu essen. Am besten passt da natürlich Vollkorn in eine ausgewogene Ernährung. Die konkreten Verzehrempfehlungen laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung lauten:
• Täglich 4–6 Scheiben Brot (ca. 200–300 g) oder 3–5 Scheiben Brot (150–250 g) und 50–60 g Getreideflocken
• Täglich 1 Portion Kartoffeln (200–250 g) oder 1 Portion Nudeln (gekocht 200-250 g) oder 1 Portion Reis (gekocht 150-180 g )

Wie erkenne ich Produkte mit Vollkorn?

Natürlich gilt es bei den Empfehlungen der Ernährungsexperten immer, Vollkornprodukte zu bevorzugen. Wie groß der Vollkorn-Anteil in einem Produkt ist, kann man anhand der Angaben auf der Verpackung überprüfen. Achten Sie darauf, dass wirklich das Wort „Vollkorn“ in der Zutatenliste angegeben ist. Kennzeichnungen wie „Mehrkorn“, „100 % Weizen“ oder „Weizenkörner“ weisen nicht zwangsläufig auf Produkte mit Vollkorn hin. Außerdem gilt: Je weiter vorne das Vollkorngetreide auf der Zutatenliste erscheint, desto größer ist der Vollkornanteil. Wer direkt beim Bäcker einkauft, kann ihn natürlich einfach auf die Zutaten ansprechen.



Wie viel Vollkorngetreide enthalten Nestlé Cerealien?

Mit den Nestlé Cerealien bieten wir von Nestlé eine zeitsparende und leckere Möglichkeit, morgens beim Frühstück schon die erste Portion Vollkorn zu sich zu nehmen. Qualität bedeutet für uns, all die wichtigen Ballast- und Nährstoffe, die das volle Korn uns bietet, auch zu nutzen! Das Besondere an Nestlé Cerealien ist die Kombination aus einzigartigem Geschmack und wertvollem Vollkorngetreide. Vollkorn ist die Zutat Nr. 1 in unseren Produkten, d.h. ist mengenmäßig größter Bestandteil und steht daher in der Zutatenliste an erster Stelle. Wir garantieren, dass alle unsere Frühstückscerealien mindestens 8 Gramm wertvolles Vollkorngetreide pro Portion enthalten. Manche unserer Sorten sogar bis zu 94 %! Den genauen Vollkorngetreide-Anteil finden Sie auf dem grünen Banner auf der Vorderseite der Verpackung. Achten Sie einfach auf das Vollkorn-Häkchen vorne auf Ihrer Cerealien-Packung!



Kurz vorgestellt:
Angela Kurz ist Diplom-Ökotrophologin und bei Nestlé Cerealien für den Bereich Health & Nutrition sowie Kindermarken zuständig. Selbst frühstückt sie am liebsten mit Vollkorn Cerealien, gern mit frischem Obst und dazu einen frisch gebrühten Kaffee.