Alles für das erste Lächeln.

Warum es bei der Säuglingsnahrung noch viel zu forschen gibt, erklärt Silvia Sassenberg.

Das erste Lächeln. Die ersten Schritte. Das erste „Mama“ oder „Papa“ – oder „Happa“. Es gibt so vieles, auf das frisch gebackene Eltern sich freuen können. Den Weg dorthin ebnen Liebe, Fürsorge und die richtige Ernährung. Und genau das ist der Job von Silvia Sassenberg. Mit viel Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit engagiert sie sich für die Säuglingsernährung.

Frau Sassenberg, was war Ihr erstes Wort als Kleinkind?

Tatsächlich ganz klassisch und einfach: „Mama“.

Und Ihr erstes Wort, als Sie vor über 8 Jahren bei BEBA anfingen?

Das weiß ich nicht mehr. Ich weiß aber noch, wie beeindruckt ich davon war, welche Leidenschaft die Menschen hier an den Tag legen, um das Beste für die Ernährung von Kindern zu erreichen.



 

Henri Nestlé hat ganze Generationen mit seinem Kindermehl verändert. Wie arbeitet BEBA heute für die Ernährung der Kinder?

Henri Nestlé ist in der Tat ein hervorragendes Vorbild. Er hat zu seiner Zeit eine Mangelsituation erkannt und eine Lösung gefunden, die unsere Gesellschaft einen großen Schritt weiterbrachte. Wir suchen nun die richtigen Lösungen für unsere Zeit und haben sicher auch unseren Teil dazu beigetragen, die Entwicklung von Babys und Kindern positiv zu beeinflussen. Durch kontinuierliche Forschung haben wir unser Eiweiß OPTIPRO® entwickelt. Die hohe Qualität des Eiweißes erlaubt es uns, den Eiweißgehalt auf eine Menge zu reduzieren, die nur knapp über dem der Muttermilch liegt. Obwohl Eiweiß das A und O für die Entwicklung des Körpers ist, wäre eine zu hohe Eiweißzufuhr in den ersten Monaten nicht gut. Durch die optimal ausbalancierte Zusammensetzung geben wir dem Baby, was es benötigt, und ermöglichen ihm ein gesundes Wachstum. Und wir arbeiten immer weiter daran, unsere Nahrung für Säuglinge, die nicht gestillt werden können, noch besser zu machen.





Klingt sehr gut. Was kann die neue Generation Kindernahrung noch?

Die HA-Nahrungen von BEBA können langfristig das Risiko für Allergien auf Milcheiweiß reduzieren. Das bestätigt sogar die weltweit größte Allergiestudie, die GINI-Studie: Die Wahl der richtigen HA-Nahrung kann das Risiko reduzieren, eine Allergie auf Milcheiweiß zu bekommen – und das bis zu einem Alter von 10 Jahren. Alles in allem arbeiten wir mit viel Herzblut daran, sowohl das Wachstum als auch die Entwicklung von Gehirn, Nervensystem und Immunsystem so gut wie möglich zu unterstützen. Die ersten 1.000 Tage eines neuen Lebens sind entscheidend. Und wir sind mit all unserem Wissen und viel Verantwortungsbewusstsein bei der Sache, um das Beste daraus zu machen – ganz gleich, ob eine Mutter ausschließlich stillt, unsere Nahrung als Ergänzung einsetzt oder schon früh die Ernährung des Kindes auf unsere Produkte umstellt.

Unterstützt BEBA die Ernährung von Kindern noch auf andere Weise?

Außer mit unseren fortschrittlichen Produkten? Zum Beispiel mit zahlreichen Beratungsangeboten auf babyservice.de: Dort finden Mütter u. a. einen großen Bereich mit Stilltipps, ein Tool, mit dem man das angeborene Allergierisiko seines Babys checken kann, oder auch den interaktiven Entwicklungs- und Ernährungskompass. Wir sind quasi rund um die Uhr und auch auf Facebook für Eltern da. Auch das ist unser Beitrag zum neuen Leben.

Kurz vorgestellt:

Mutter und Managerin zugleich: Die Ernährungswissenschaftlerin Silvia Sassenberg ist seit 8 Jahren bei BEBA, arbeitet als Senior Brand Manager für Säuglingsnahrungen und meistert den Spagat zwischen Beruf und Familie.



Wichtiger Hinweis: Stillen ist das Beste für Ihr Baby. Mehr