BEBA Folgemilch: Für Babys und Kleinkinder

Die ersten 1.000 Tage des Lebens sind die wichtigsten.

Diplom-Ökotrophologin Beate Grum über die richtige Ernährung in Schwangerschaft, Stillzeit und Krabbelalter.

500 Millionen neue Zellen in 9 Monaten: Es ist ein wahnsinniges Tempo, in dem sich Babys von der Empfängnis bis zur Geburt entwickeln. Dieses Wunder zu verstehen und es mit der richtigen Ernährung zu begleiten, hat bei Nestlé eine lange Tradition: Vor fast 150 Jahren entwickelte Henri Nestlé mit seinem „Kindermehl“ die modernste Säuglingsmilchnahrung seiner Zeit. Heute folgen Experten wie Beate Grum von Nestlé Nutrition seinem Vorbild.

Liebe, Geborgenheit und die richtige Ernährung

Die Entstehung des Lebens: Nicht nur weil ich selbst Mutter bin, fasziniert mich dieses Wunder immer wieder. Es berührt mich, einen neuen kleinen Menschen zu sehen und zu erleben, wie er aufwächst. Und keine Arbeit erfüllt mich mehr, als diese Kinder in den ersten 1.000 Tagen ab Beginn der Schwangerschaft mit der richtigen Ernährung zu unterstützen.

Ich bin Ernährungswissenschaftlerin, deshalb weiß ich, wie einzigartig und unnachahmlich die Qualität von Muttermilch ist. Das wusste auch schon Henri Nestlé. Für den Firmengründer stand immer fest: „Während der ersten Monate wird die Muttermilch immer die natürlichste Kindernahrung sein – und jede Mutter, die dazu in der Lage ist, sollte ihr Kind stillen“ (Henri Nestlé, 1869). Die Zusammensetzung der Muttermilch ist einfach perfekt – und ändert sich immer passend zur Entwicklung des Kindes. Etwas Besseres gibt es nicht. Sie ist das Vorbild an dem wir von Nestlé uns orientieren. Deshalb befürworten wir ohne wenn und aber die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation, Kinder in den ersten 6 Monaten ausschließlich zu stillen. Weil das aber nicht immer möglich ist, entwickeln wir auch Produkte, die dann verwendet werden können. Eine große Verantwortung für uns!



Es liegt an uns, diese Säuglingsnahrung so gut wie möglich zu machen. Und so, wie auch Henri Nestlé damals die Kindernahrung immer besser gemacht hat, sind auch wir am Ball geblieben. Um die Zusammensetzung unserer Säuglingsmilch immer weiter zu verbessern, geben wir jährlich rund 1,4 Milliarden Schweizer Franken für Forschung und Entwicklung aus. Für einen guten Start in die Zukunft. Nach intensiver Forschung setzen wir heute in unseren Säuglingsnahrungen optimiertes Eiweiß ein und unterstützen so das gesunde Wachstum des Kindes auf ganz natürliche Weise. Damit es „groß und stark“ wird, wie man so schön sagt. Um die Zusammensetzung unserer Säuglingsmilch immer weiter zu verbessern, geben wir jährlich rund 1,4 Milliarden Schweizer Franken für Forschung und Entwicklung aus.

Diese Forschung kommt den unterschiedlichen Säuglingsnahrungen für Babys, die nicht gestillt werden, den Vollkorn- oder Grießbreien für ältere Babys sowie der Kindermilch für Kleinkinder zugute. Für uns gibt es keine Kompromisse beim hohen Qualitätsanspruch an unsere Produkte. Wir stehen in engem Dialog mit Kinderärzten, Ernährungswissenschaftlern und Hebammen, arbeiten eng mit diesen Experten zusammen und setzen unsere rund 150-jährige Erfahrung in der Herstellung von Babynahrung zielgerichtet ein. Und das Ziel ist die bestmögliche Entwicklung der Kinder – gestern, heute und morgen.

Die wichtigsten Zutaten dafür bleiben natürlich die Liebe und Geborgenheit, die Eltern ihrem Kind schenken. Es ist aber schön zu wissen, dass wir mit unseren Säuglingsnahrungen einen weiteren Beitrag in den so wichtigen ersten 1.000 Tagen leisten können.

Barbara Grum
Kurz vorgestellt:


Beate Grum ist Ernährungswissenschaftlerin und Mutter von einer Tochter und einem Sohn. Seit 1995 arbeitet sie in der Ernährungswissenschaft der Nestlé Säuglingsnahrungen und ist somit absolute Expertin für die gesunde Ernährung von Babys.



Wichtiger Hinweis: Stillen ist das Beste für Ihr Baby. Mehr