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Essen wir anders, wenn unsere Gesellschaft im Wandel steht? Genau diese Frage beantwortet die Nestlé-Studie 2011 im Detail. Mehr als 10.000 Personen in Deutschland wurden über ihr Ernährungsverhalten befragt. Die wichtigsten Erkenntnisse wollen wir mit Ihnen teilen:
Mobiler und hektischer, das ist unser Alltag heute. So gibt es seit 2009 mehr Deutsche, deren Ablauf jeden Tag wechselt. Oft bestimmt nur ein kleines Zeitfenster im Job und nicht etwa das eigene Hungergefühl die Nahrungsaufnahme. Klar, dass man unter diesem Zeitdruck auch gern auf schnelle Mahlzeiten wie Snacks zurückgreift. Vor allem Singles und junge Paare ersetzen mit den Kleinigkeiten auch mal den ganzen Mittagstisch.
Das kulinarische Angebot vor der Haustür ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen, genauso wie die Bereitschaft es zu nutzen. Die Jugend macht es dem Alter vor, sie besuchen Bäckereien und Fastfood-Restaurants fast doppelt so oft.
Obwohl wir immer weniger Zeit fürs Essen haben, soll die Nahrung von der Mehrheit der Befragten auch hohe Ansprüche erfüllen. Dabei müssen die Lebensmittel nicht mehr so günstig wie früher sein. Stattdessen spielt die Qualität der Produkte eine wichtigere Rolle. So ist die Anzahl der preisbewussten Einkäufer um 9 Prozent gesunken. Sogar die einkommensschwächsten Verbraucher bestätigen diesen Trend. Legten im Jahr 2009 noch 64 Prozent von ihnen viel Wert auf niedrige Preise, sind es nun nur noch 54 Prozent.
Eine logische Konsequenz, denn gutes Essen und Trinken wird jetzt öfter als Ausdruck von Lebensqualität gesehen und gewinnt zunehmend an Bedeutung.
Möchten Sie gern noch mehr erfahren? Unsere aktuelle Studie steht für Sie zum Download bereit und unsere Facebook-Seite Nestlé Studie 2011 hält weitere Informationen für Sie bereit.
27.09.2011 um 18:39 Uhr
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